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4,3 Millionen Euro frisches Kapital für Mologen AG

20-6-2010 15:43:00

  • (BIOCOM, 20.06.2010 15:43) Der Berliner Mologen AG fließen finanzielle Mittel in Höhe von insgesamt rund 4,3 Mio. Euro zu, die das biopharmazeutische Unternehmen für die klinische Entwicklung seiner Krebsmedikamente einsetzen wird. Der Vorstand der 1998 gegründeten Firma hat am 11. Juni eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts abgeschlossen.

 

4,3 Millionen Euro frisches Kapital für Mologen AG

(BIOCOM, 20.06.2010 15:43) Der Berliner Mologen AG fließen finanzielle Mittel in Höhe von insgesamt rund 4,3 Mio. Euro zu, die das biopharmazeutische Unternehmen für die klinische Entwicklung seiner Krebsmedikamente einsetzen wird. Der Vorstand der 1998 gegründeten Firma hat am 11. Juni eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts abgeschlossen.

Auf der Grundlage einer Ermächtigung durch die Hauptversammlung sowie der Zustimmung des Aufsichtsrats der MOLOGEN AG wurden 500.000 neue auf den Inhaber lautende Stammaktien (rund 5% des Grundkapitals) zu je 8,50 Euro bei ausgewählten institutionellen Anlegern platziert. Die Anmeldung der Kapitalerhöhung beim Handelsregister wird derzeit vorbereitet. Das Grundkapital der Mologen AG wird sich nach Eintragung auf 11.158.348 Euro belaufen. Erst Anfang Juni wurde die Auswertung einer klinischen Studie der Phase 1b mit MGN1703 abgeschlossen. Die positiven Ergebnisse bestätigten die Wirksamkeit des DNA-Immunmodulators und zeigten eine Stabilisierung der Krebserkrankung bei den betroffenen Patienten.

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Universität Göttingen

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Fraunhofer IBMT

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amit biotech p ltd

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Mallinckrodt Baker

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The Spanish National Cancer Centre (CNIO) was founded in 1998 by the Carlos III Institute of Health, although it was founded by the Ministry of Health and Consumer Affairs

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Christian Niwa

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UNICUS Karlsburg OHG is a biotech company in Northern Germany. UNICUS was formed 2005 by a group of researchers from the former Institute of Diabetes

Dr. Martina Streblow

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Faculty of military Health science

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News, articles & conferences

Körpereigene Uhren-Gene beeinflussen Osteoporose

(BIOCOM, 01.09.2010 14:54) Ein internationales Forscherteam um den Frankfurter Anatom Erik Maronde hat einen Zusammenhang zwischen Genen der inneren Uhr und der Regulation der Knochendichte entdeckt.

16 Millionen Euro für LOEWE-Zentrum der Gentherapie in Frankfurt

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Genzyme will sich nicht von Sanofi kaufen lassen

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Hochauflösende digitale Bildtechnologie an Roche Diagnostics verkauft

(BIOCOM, 01.09.2010 14:26) Roche übernimmt das auf Krebsdiagnostik spezialisierte amerikanische Unternehmen BioImagene. Die Roche-Tochtergesellschaft Ventana Medical Systems zahlt für das im Privatbesitz befindliche Unternehmen insgesamt rund 100 Mio. US-Dollar, teilte das Baseler Pharmaunternehmen am Montag mit.

Biotech-Kooperation zwischen Basilea und Actelion

(BIOCOM, 01.09.2010 14:26) Nachbarn helfen sich aus. Die Basilea Pharmaceutica AG hat die ebenfalls unweit von Basel beheimatete Actelion Pharmaceuticals mit dem Vertrieb ihres bisher einzigen Produkts in Kanada beauftragt. Das meldete Basilea am 27. August.

Lonza übernimmt Vivante GMP Solutions

(BIOCOM, 01.09.2010 14:26) Die Lonza Group AG kauft den Virus-Impfstoffexperten Vivante GMP Solutions. Einen Kaufpreis für den US-amerikanischen Auftragshersteller mit Hauptsitz im texanischen Houston nannte Lonza in der Mitteilung vom 29. August nicht.

BPI fordert Nachbesserungen bei Arzneimittelreform

(BIOCOM, 01.09.2010 14:25) Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) hat sich gegen den Plan der Bundesregierung ausgesprochen, Arzneimittel auf Basis bereits bekannter Wirkstoffe grundsätzlich als nicht innovativ zu betrachten und sie deshalb nur im Rahmen des Festbetragssystems zu erstatten.

Neue Fördermittel zur Erforschung und Therapie der Fettleibigkeit

(BIOCOM, 01.09.2010 14:25) Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will mit einer neuen Förderrunde weitere Forschungsprojekte im Kompetenznetzwerk Adipositas unterstützen. Das krankheitsbezogene Netzwerk besteht seit 2008 und bündelt die Kompetenzen zur Erforschung und Therapie der Fettleibigkeit in Deutschland. Forschungsprojekte innerhalb des Kompetenznetzes betreffen alle Teile der Wertschöpfungskette, von der Grundlagenforschung bis hin zu klinischen Studien und der Versorgungsforschung.

Preventive & Regenerative Medicine

The fifth World Congress Preventative and Regenerative Medicine, which will be hosted at the Hanover Fair Ground will focus on the latest developments in preventative and regenerative medicine.

Weltkongress Präventive und regenerative Medizin

Nach Stationen in Leipzig und Bangkok wird der 5. Weltkongress für präventive und regenerative Medizin (WCRM) erstmals im Rahmen der BIOTECHNICA ausgerichtet.

New Life Science Conference

"Molecular Diagnostics Europe" - BIOTECHNICA is broadening its portfolio to include a new conference and special display on molecular diagnostics.

Neue Life-Science-Konferenz

"Molecular Diagnostics Europe" - Die BIOTECHNICA erweitert ihr Portfolio und bietet eine neue Konferenz und Sonderausstellung zum Thema Molekulare Diagnostik an.

EUROPEAN BIOTECHNICA AWARD 2010

The names of the finalists in this year‘s EUROPEAN BIOTECHNICA AWARD have been announced.

EUROPEAN BIOTECHNICA AWARD 2010

Die Finalisten für den diesjährigen EUROPEAN BIOTECHNICA AWARD stehen fest.

Neues Fluroeszenz-Mikroskop ermöglicht tieferen Einblick in die Zelle

(BIOCOM, 20.08.2010 16:27) Würzburger Forscher haben eine neue Fluoreszenz-Mikroskopiertechnik entwickelt, mit der sich einzelne Moleküle in lebenden Zellen in Superauflösung sichtbar machen lassen. Die Technik fußt auf optisch an- und abschaltbaren Fluoreszenz-Farbstoffen. Die Forscher um Markus Sauer vom Biozentrum der Universität Würzburg berichten im Fachjournal Nature Methods (8. August 2010, Online-Vorabveröffentlichung) über ihr neuartiges Verfahren.

Enzyme bleiben Novozymes Umsatztreiber

(BIOCOM, 20.08.2010 16:26) Das Geschäft mit Enzymen läuft für die dänische Novozymes offenbar glänzend. Der skandinavische Weltmarktführer in der industriellen Biotechnologie steigerte in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres seinen Umsatz auf 664 Mio. Euro. Das sind rund 15% mehr als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Vorsteuergewinn wuchs sogar um 38% auf 147 Mio. Euro. Das Management hob daraufhin auch die Prognose für das Gesamtjahr deutlich an und rechnet jetzt wieder mit ähnlichen zweistelligen Wachstumsraten wie vor der Krise.

Novartis heimst siRNA-Lizenz aus Berlin ein

(BIOCOM, 20.08.2010 16:25) Novartis hat die Rechte an einem p53-Inhibitor vom US-amerikanischen Biotech-Unternehmen Quark übernommen. Aus deutscher Sicht interessant ist der Deal, weil das siRNA-Molekül QPI-1002 noch aus der Zusammenarbeit von Quark mit der Berliner Silence Therapeutics stammt. Die Früchte dieser Zusammenarbeit, die 2004 beendet wurde, reifen nun heran. Der schweizerische Pharmakonzern Novartis zahlt insgesamt bis zu 680 Millionen US-Dollar für das siRNA-Medikament, 10 Millionen Dollar werden sofort fällig.

Computermodell erlaubt Medizinern drei-dimensionalen Blick auf Hauttumoren

(BIOCOM, 20.08.2010 16:24) Leipziger Forscher haben erstmals die komplette dreidimensionale Struktur eines Hauttumors virtuell rekonstruiert. Durch die Visualisierung des Basalzellkarzinoms soll die Analyse und die Behandlung dieses Hautkrebses verbessert werden. Die Informatiker um Patrick Scheibe vom Translationszentrum für Regenerative Medizin Leipzig berichten im Fachblatt Experimental Dermatology (2010, Bd. 19, S. 689).

Anbau für Monsantos Zuckerrüben in den USA gestoppt

(BIOCOM, 20.08.2010 16:24) Ein Bundesgericht hat in den USA die Anpflanzung von genetisch veränderten Zuckerrüben des amerikanischen Biotechnologiekonzerns Monsanto verboten. Das Landwirtschaftsministerium habe bei der Genehmigung der Sorte die Folgen für die Umwelt nicht ausreichend geprüft, sagte Richter Jeffrey White zur Begründung des Urteils am 13. August. Die Entscheidung verbietet Bauern, nächstes Jahr die Rübensorte anzupflanzen. Bereits angebaute Pflanzen seien nicht betroffen.

Prämienzahlungen lassen Evotec schwarze Zahlen schreiben

(BIOCOM, 20.08.2010 16:23) Das erste Halbjahr 2010 ist für die Evotec AG sehr gut gelaufen. Dank eines erfolgreichen Geschäftes in der Auftragsforschung war das Hamburger Biotech-Unternehmen in den ersten sechs Monaten profitabel und erwirtschaftete mit 300.000 Euro sogar einen kleinen Gewinn. Grund dafür sind hohe Prämienzahlungen der Partner Genentech und Boehringer Ingelheim, die den Umsatz um 33% nach oben trieben.