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Interaktiver Krebsatlas für Deutschland geht online

20-2-2010 14:37:00

  • (BIOCOM, 20.02.2010 14:37) Mit einem neuen Internet-Atlas können sich Interessierte erstmals einen Überblick über das Auftreten von Krebserkrankungen im gesamten Bundesgebiet verschaffen. Unter der Adresse www.gekid.de ist der Krebs-Atlas der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland (GEKID) nun verfügbar. Mit diesem Krebs-Atlas besteht erstmals die Möglichkeit, die vorhandenen Daten zum Krebsgeschehen in Deutschland auf Ebene der Bundesländer online und interaktiv auszuwerten, erklärt der Vorsitzende der GEKID, Alexander Katalinic, Professor an der Universität zu Lübeck. Wir hoffen, dass die Bevölkerung, Wissenschaft und Politik rege von diesem Instrument Gebrauch machen werden.

 

Interaktiver Krebsatlas für Deutschland geht online

(BIOCOM, 20.02.2010 14:37) Mit einem neuen Internet-Atlas können sich Interessierte erstmals einen Überblick über das Auftreten von Krebserkrankungen im gesamten Bundesgebiet verschaffen. Unter der Adresse www.gekid.de ist der Krebs-Atlas der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland (GEKID) nun verfügbar. Mit diesem Krebs-Atlas besteht erstmals die Möglichkeit, die vorhandenen Daten zum Krebsgeschehen in Deutschland auf Ebene der Bundesländer online und interaktiv auszuwerten, erklärt der Vorsitzende der GEKID, Alexander Katalinic, Professor an der Universität zu Lübeck. Wir hoffen, dass die Bevölkerung, Wissenschaft und Politik rege von diesem Instrument Gebrauch machen werden.

Durch die Darstellung auf einer Deutschlandkarte werden die an die Krebsregister der Bundesländer gemeldeten Krebsfälle anschaulich dargestellt. Derartige Informationen wurden auch in der Vergangenheit in Berichten und teilweise bereits in Internetdatenbanken der Landeskrebsregister veröffentlicht. Die zunehmenden Erfolge in der Krebsregistrierung erforderten nun einen übersichtlichen und benutzerfreundlichen Zugang zu den gesammelten Daten, die interessante und wertvolle Hinweise zum Auftreten von Krebs in der Bevölkerung liefern.
So zeigt beispielsweise die kartographische Darstellung der vorhandenen Daten zur Brustkrebshäufigkeit das Muster von im Osten Deutschlands niedrigeren Neuerkrankungsraten als im Westen. Auch für andere Tumoren wie Lungenkrebs oder Tumoren des Mund und Rachenraums zeigen sich Unterschiede in den dokumentierten Erkrankungshäufigkeiten.
Im dem Atlas präsentiert die GEKID für Krebs insgesamt und für 23 einzelne Tumorarten bzw. Tumorgruppen aggregierte Angaben zu Fallzahlen und Raten von Krebsneuerkrankungen. Diese Informationen sind sowohl nach Bundesländern als auch im zeitlichen Trend darstellbar. Zur orientierenden Einordnung der Angaben für die Einzelländer hat die GEKID aus den Daten der Landeskrebsregister einen deutschen Vergleichsstandard hochgerechnet.
Für den Atlas haben die epidemiologischen Landeskrebsregister ihre aktuellen Daten zu den Jahren 1998 bis 2006 in einer gemeinsamen Datenbank zusammengeführt. Für 14 von 16 Bundesländern liegen damit empirische Zahlen zu Krebsneuerkrankungen in Deutschland vor. In einem eigenen Kapitel werden methodische Hinweise zur Interpretation der vorliegenden Daten gegeben, in denen beispielsweise auch Einschränkungen der Vergleichbarkeit benannt werden.
Ergänzend werden für den gleichen Zeitraum in dem Atlas auch Daten zur Krebssterblichkeit präsentiert. Diese liegen auf Basis der Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamts für alle Bundesländer vor.

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Evotec bringt Antidepressivum EVT 101 in die Phase II

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Pflaster für Grippeimpfung von Intercell erfülllt Erwartungen nicht

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Grundsatzurteil macht Präimplantationsdiagnostik möglich

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BMBF startet Strategieprozess für nächste Generation der Biotechnologie

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Erstes Mausmodell für Hepatitis

(BIOCOM, 10.07.2010 12:18) Forscher aus Hannover und Braunschweig haben menschliche Hepatitis-Viren so verändert, dass sie nun auch Leberzellen von Mäusen befallen können. Damit ist ein erster Schritt auf dem Weg zu einem Hepatitis-Modell in Mäusen geschafft, an dem sich der Verlauf der gefährlichen Lebererkrankung besser studieren lässt. Die Forscher berichten im Fachjournal PLoS Pathogens (1. Juli 2010, Online-Veröffentlichung) von ihren Ergebnissen.

Merck Serono fördert Graduiertenkolleg "Biologicals" an Universität Frankfurt

(BIOCOM, 10.07.2010 12:17) Die Biopharmaka-Hersteller Merck Serono wird bis 2014 die Forschungsprojekte von neun Doktoranden der Goethe-Universität Frankfurt fördern. Insgesamt wird die Biotechnologie-Sparte des Darmstädter Pharma- und Chemieunternehmens Merck mehr als 1,1 Millionen Euro für Promotionsarbeiten am Graduiertenkolleg Biologicals der Frankfurter Universität zur Verfügung stellen, teilte ein Sprecher am 1. Juli mit.

Zweiter Teil der Arzneimittelreform passiert Kabinett

(BIOCOM, 10.07.2010 12:17) Künftig muss der Hersteller eines neuartigen Medikaments dessen Nutzen beweisen und mit den Krankenkassen über den Preis verhandeln. Für Arzneimittel ohne zusätzlichen Nutzen zahlen die Krankenkassen nur so viel wie bestehende Medikamente kosten. Diese Regelungen stehen in dem Gesetzentwurf zur Neuordnung des Arzneimittelmarkts, den das Bundeskabinett am 29. Juni beschlossen hat.

Harald zur Hausen tritt als Präsident der Krebshilfe zurück

(BIOCOM, 10.07.2010 12:15) Die Deutsche Krebshilfe sucht einen neuen Präsidenten. Der aktuelle Amtsinhaber, Nobelpreisträger Harald zur Hausen, wird nach knapp sieben Monaten seinen Posten niederlegen. Er wolle sich wieder verstärkt wichtigen Forschungstätigkeiten widmen, sagte er bei einer Presskonferenz anlässlich der Jahresbilanz 2009 der Krebshilfe am 1. Juli in Berlin. Bedeutsame wissenschaftliche Ergebnisse, die sich für ihn in den letzten Monaten ergaben, machten seine erweiterte Mitarbeit im Labor erforderlich.

Opening Ceremony and Award Presentation

Starting in 2010, the BIOTECHNICA Opening Ceremony is now also open to attendance by BIOTECHNICA visitors!

Eröffnungsfeier mit Award-Verleihung

Erstmalig bieten wir Ihnen als Besucher die Möglichkeit, die feierliche Eröffnung der BIOTECHNICA und die Verleihung des mit 75.000 Euro dotierten EUROPEAN BIOTECHNICA AWARDs mitzuerleben.

Zweifel an Hodenstammzellen sorgt für Diskussionen

(BIOCOM, 30.06.2010 15:17) Der Münsteraner Stammzellforscher Hans Schöler hat erhebliche Zweifel an der Existenz von pluripotenten Stammzellen in Hoden angemeldet und damit einen hitzigen Streit mit dem Tübinger Forscher Thomas Skutella angefacht.

Karlsruher Verfassungsrichter überprüfen Gentechnikgesetz

(BIOCOM, 30.06.2010 15:16) Vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat am 23. Juni die mündliche Verhandlung zum Gentechnikgesetz begonnen. Die Karlsruher Richter verhandeln über eine Normenkontrollklage der Landesregierung von Sachsen-Anhalt, die mehrere strengen Auflagen des Gesetzes zum Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft für verfassungswidrig hält.

Neue Theorie zum Tod von Pharao Tutanchamun

(BIOCOM, 30.06.2010 15:15) Hamburger Tropenmediziner haben Zweifel an der von einer ägyptischen Wissenschaftlergruppe ermittelten mutmaßlichen Todesursache des legendären Pharaos Tutanchamun angemeldet. Dieser sei möglicherweise doch nicht an Malaria in Kombination mit einem seltenen Knochendefekt, sondern an der erblich bedingten Sichelzellanämie gestorben, argumentieren die Mediziner Christian Timmann und Christian Meyer vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI).

Ägyptische Minapharm übernimmt Berliner Probiogen AG

(BIOCOM, 30.06.2010 15:14) Das Kairoer Pharmaunternehmen Minapharm Pharmaceuticals übernimmt den Berliner Zelllinien-Spezialisten Probiogen AG. Das ägyptische Unternehmen hat 95 Prozent der Aktien von Probiogen erworben. Wie die Berliner Biotech-Firma am 16. Juni vermeldete, beträgt der Kaufpreis insgesamt 30,4 Millionen Euro. Probiogen will nach eigenen Angaben aber weiterhin als unabhängiger Dienstleister für internationale Kunden aus der biopharmazeutischen Industrie arbeiten und eigene Designerzelllinien für die Produktion von Impfstoffen und Proteinen entwickeln. Neuer Vorstandsvorsitzender von Probiogen wird Dr. Wieland Wolf.

Frank Morich verlässt Noxxon AG

(BIOCOM, 30.06.2010 15:13) Frank Morich wird seinen Posten als Vorstandsvorsitzender der Noxxon AG am 15. August niederlegen. Morich wechselt zum japanischen Pharmakonzern Takeda, wo er die Funktion des "Executive Vice President International Operations" übernehmen wird, wie das Berliner Biotechnologieunternehmen am 28. Juni meldete.

MorphoSys kauft externen Antikörper ein

(BIOCOM, 30.06.2010 15:12) Die MorphoSys AG hat von dem US-amerikanischen Biotechnologie-Unternehmen Xencor die Rechte an einem therapeutischen Antikörper erworben. Wie MorphoSys am 27. Juni meldete, erhalten die Münchener durch die Vereinbarung eine weltweit exklusive Lizenz auf XmAb5574, einen monoklonalen Antikörper, der von Xencor zur Behandlung von B-Zell-Tumoren entwickelt wurde.

Schweizer Cytos will hohen Preis für Asthma-Impfung

(BIOCOM, 30.06.2010 15:11) Der Schweizer Impfstoffentwickler Cytos Biotechnology erwartet nach guten Studienergebnissen der QbG10-Vakzine gegen Asthma einen wahren Geldregen. "Ich rechne mit deutlich mehr als 600 Mio. Franken", sagte der CEO und Präsident des Unternehmens mit Sitz in Schlieren, Wolfgang Renner, in einem Interview mit der Handelszeitung. Das entspricht rund 450 Mio. Euro. Die Verhandlungen mit mehreren Pharmafirmen für den Verkauf der Lizenz hätten gerade begonnen.

MediGene bestätigt gute Ergebnisse bei Endotag

(BIOCOM, 30.06.2010 15:11) Eine Bekanntgabe weiterer positiver Studienergebnisse zu Endotag machte das Münchener Biotechnologieunternehmen MediGene für kurze Zeit zum Liebling des TecDax. Die Aktie konnte am Vormittag einen robusten Anstieg von 5% verzeichnen. Grund für die gute Stimmung an der Börse sind weitere Daten, die MediGene aus der klinischen Phase II-Studie zur Behandlung von dreifach rezeptor-negativem Brustkrebs am Morgen des 24. Juni meldete. Die Auswertung der dreiarmigen Studie mit 140 Patientinnen bestätigt nach Aussage des Unternehmens die Wirksamkeit von Endotag in Kombination mit Paclitaxel.

Braunschweiger Forscher bauen mit Trick vereinfachte Proteine

(BIOCOM, 20.06.2010 15:46) Mit einem Trick ist es Braunschweiger Strukturbiologen gelungen, komplexe Glykoproteine im Labor in vereinfachter Form herzustellen und zu analysieren. Die Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) verwendeten für die Produktion der Eiweißstoffe bestimmte Mikroben-Stämme, bei denen der Prozess der Zucker-Anheftung gestört ist. Wie die Forscher in der Fachzeitschrift Protein Science (Juni 2010, Bd. 19, S.1264) berichten, lassen sie die eigentlich komplexen Glykoproteine mithilfe dieser Bakterienstämmen stark vereinfacht nachbauen. Dadurch fällt es den Forschern leichter, ihre Struktur zu entschlüsseln.

4,3 Millionen Euro frisches Kapital für Mologen AG

(BIOCOM, 20.06.2010 15:43) Der Berliner Mologen AG fließen finanzielle Mittel in Höhe von insgesamt rund 4,3 Mio. Euro zu, die das biopharmazeutische Unternehmen für die klinische Entwicklung seiner Krebsmedikamente einsetzen wird. Der Vorstand der 1998 gegründeten Firma hat am 11. Juni eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlage unter Ausschluss des Bezugsrechts abgeschlossen.